Sonntag, 20. April 2014

Sonntagmorgenfüller 13.-19.04.2014



Sonntagmorgenfüller nach einer Idee von Kirstin von der Krümelmonster AG


[ Gestrickt ] Soir d'Eté von Drops #152-16 aus Bouton d'Or Framboise/Mango immer noch...
[ Gehäkelt ]  nö, nichts
[ Gestickt ]  auch nichts
[ Genäht ]  nichts, das Gästezimmer ist noch nicht wieder zum Näh-&Bastelzimmer umgeräumt
[ Gehört ]  ...das Klimpern der neuen Schaukel unserer untendrunter Nachbarn im Garten...
[ Gesehen ] den Sieg des BVB über Wolfsburg beim DfB-Pokal am 15.04.2014
[ Geknipst ] Balkonimpressionen und den Blick in die Goltsteinstraße auf dem Weg zur Ärztin
[ Getan ] mein Fotocommunity Portfolio aktiviert, Geburtstagskarte gebastelt, in unserer Bibliothek,
Eier gefärbt natürlich
[ Gelassen ] den Osterputz, da wir sowieso alleine sind und es auch so ordentlich/sauber genug ist ;-)
[ Gelacht ] täglich über alles mögliche
[ Geweint ] so schlimm war die Woche nicht ;-)
[ Gefreut ] über Besuch von Lisa, über Siege vom BVB, über Osterpaket von Maria, über nettes Gespräch im Wartezimmer bei meiner Frauenärztin
[ Geärgert ] über die Schmerzen meiner rechten Seite, die einfach nicht weggehen, aber auch noch nicht feststeht, woher sie kommen...{Flankenschmerzen}
[ Geklickt ] die App NoteLedge für ipad (ob ich sie behalte oder sogar in premium umwandle weiß ich noch nicht); viele schöne Blogs über meinen Feedreader, gut dass man auf dem Sofa mit ipad liegen kann...
[ Gekauft ] außer Lebensmittel nichts
[ Gewünscht ] dass ich bald wieder fit bin
[ Gelesen ] Zeitschriften {Emotion, Myself}

Meine Impressionen dieser Woche:


Es war doch tatsächlich schon so warm, dass man etwas auf dem Balkon liegen konnte. Eine nette Abwechslung mal, anstatt auf dem Sofa zu liegen. ;-)


Eine Geburtstagskarte habe ich gebastelt und in unserer Bibliothek gestöbert, jetzt wo ich doch mal ein Buch zu Ende gelesen habe, dachte ich, vielleicht finde ich ja etwas, das mich interssiert und ich lese gleich noch eines hinterher...
Interessante Lektüre habe ich dabei entdeckt, aber doch nichts angefangen zu lesen. Vielleicht mache ich das aber die Tage noch.

Das war mein Sonntagmorgenfüller und nun schau ich mal, ob es schon bei den anderen etwas zu lesen gibt.

Schöne Ostern noch,

Frohe Ostern!


Ich wünsche all meinen Bloglesern ein frohes Osterfest!
Genießt die Zeit im Kreise eurer Lieben, vielleicht bei einem schönen Essen, oder Spaziergang, oder beim Kaffeeklatsch mit der Familie oder Freunden. Wie auch immer ihr euer Osterfest gestaltet, ich wünsche euch viel Freude dabei!

Für uns ist es glaube ich das erste Mal Ostern, das wir nicht bei oder mit unserer Familie feiern.
Wir wollten bewusst dieses Jahr mal an Ostern nur für uns sein.

Viel Freude wünscht euch,

Freitag, 18. April 2014

Balduin der Beduin #2/2014

Zwar nicht ganz so Neues von Balduin, aber ein Beitrag, der noch nachgereicht werden musste ist jetzt online.
Wen es interessiert, klickt hier.

Viel Spaß und einen schönen Karfreitag euch allen, wünscht euch



Donnerstag, 17. April 2014

3. Woche postoperativ

Am Dienstag 15.04.2014 war mein Nachuntersuchungstermin bei meiner Frauenärztin.
So führte mich also mein Weg in unser altes Veedel, die Südstadt in Köln.


Hier ein Blick von der Schönhauserstraße in die Goltsteinstraße, denn genau da kam ich auf dem Weg zu meiner Frauenärztin vorbei. Ein kurzer Stopp für ein Bild war drin.  Eine schöne Zeit war das dort in Köln.

Drei Wochen ist es nun her, dass ich operiert wurde.
Ich muss sagen, dass so eine lange Ruhephase danach schon seine Berechtigung hat, auch wenn bei mir kein Bauchschnitt gemacht wurde.

Hin und wieder ziept es, Bauchweh kommt auch vor und Schmerzen vor dem Stuhlgang. Alles ganz normal sagt meine Frauenärztin. Ein Organ fehlt, die anderen drumherum sortieren sich.

Konzentrationsschwierigkeiten habe ich auch noch und hin und wieder leichter Schwindel.
Der Kreislauf muss nun wieder in Schwung kommen, daher sind ein paar kleinere Spaziergänge schon gut für die Erholung.

Arbeiten ist noch nicht möglich, denn auch zu langes Sitzen geht noch nicht ohne Beschwerden.
Somit habe ich noch eine Auszeit bis zum 25.04.2014 bekommen.

In dieser Zeit kann ich mich noch weiter erholen, um dann mit neuem Schwung in ein "neues" Leben zu starten.

Neues Leben fragt ihr euch? Ja, irgendwie fühle ich mich "anders". Beschreiben kann ich das Gefühl nicht wirklich. Mich beschäftigen aber zur Zeit solche Themen wie Achtsamkeit und Wendepunkt.
Irgendwie habe ich so ein Gefühl, dass es ein Geschenk ist, dass ich so viel Glück hatte und dass sich nun etwas ändern muss.

Naja, ich denke ihr versteht vielleicht, was ich meine.

Nun seid ihr auf dem aktuellen Stand und ich werde mich nun wieder mit erholen beschäftigen.
Süßes Nichtstun. Naja, lesen, stricken, ausruhen halt...;-)

Einen sonnigen Donnerstag wünscht euch

Sonntag, 13. April 2014

Sonntagmorgenfüller 06.-12.04.2014

Jede Woche vergeht wie im Fluge und es ist doch schön, wenn man nachlesen kann, was man alles so gemacht hat. Eine schöne Idee von Kirstin, bei der ich gerne mitmachen möchte.

[ Gestrickt ] Soir d'Eté von Drops #152-16 aus Bouton d'Or Framboise/Mango
[ Gehäkelt ]  nichts
[ Gestickt ]  nichts
[ Genäht ]  Eulenschönheit für eine Strickfreundin
[ Gehört ]  Ambient Galaxy beim Ausruhen auf dem Balkon in der Sonne
[ Gesehen ]  Sieg des BVB beim Spiel gegen die Bayern ;-))))
[ Geknipst ]  Natur mit Smartphone beim Spaziergang am Weiher
[ Getan ]  möglichst "Nichts" da ich mich noch schonen muss nach der OP
[ Gelassen ]  Frühjahrsputz; fällt aus wegen Krankheit bzw. Schonphase nach OP
[ Gelacht ]  immer mal wieder, eigentlich täglich über Verschiedenes
[ Geweint ]  eine versteckte Träne über das Ausscheiden des BVB in der Champions League
[ Gefreut ] über Besuch von meinen Eltern am Mi/Do und über Besuch von Lisa am Freitag
[ Geärgert ]  über die vergebenen Torchancen von Mkhitaryan beim Spiel gegen Real Madrid
[ Geklickt ] außer den Blogs über Feedly nichts außergewöhnliches
[ Gekauft ]  nichts außer Lebensmittel
[ Gewünscht ] Gesundheit
und noch von mir hinzugefügt
[ Gelesen ]  "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau - mein erstes Buch seit Ewigkeiten, ein Geschenk von Elisabeth für den Krankenhausaufenthalt (gelesen hab ich es aber diese Woche zu Hause)

Hier die Impressionen aus dieser Woche:

Eulenschönheit

erster Spaziergang mit den Eltern am nahegelegenen Weiher

die Gans wartete auf Futter...bekam aber nichts von uns

einziger Schwan auf dem Weiher und Kunstwerk in der Natur
Und hier mein angestricktes Tuch Soir d'Eté von Drops aus Bouton d'Or; 
mein Nachtrag für die Juli Tüte aus 2013 zu meiner Aktion "6 aus'm Stash 2013":

Die Weste, die eigentlich daraus entstehen sollte musste ich ribbeln, denn eines der 6 Knäuel hat eine andere Farbe. Bei diesem Tuch ist der Plan, dieses andersfarbige Knäuel für den Lochmusterteil einzusetzen.

Ich begebe mich dann jetzt mal wieder auf die Couch und stricke.

Euch wünsche ich einen schönen Palmsonntag,


Sonntag, 6. April 2014

4 aus'm Stash - April #Punta Lace hand paint

Jetzt, wo ich wieder zu Hause bin, konnte ich ja auch meine April-Tüte für meine Aktion
"4 aus'm Stash" öffnen.

Voilá, hier der Inhalt:


Ein Knäuel "Punta Lace hand paint" #HP80 befand sich in meiner April-Tüte.
Das Garn habe ich 2011 bei meinem ersten "German Ravelry Meeting" in Frechen beim Wollmobil gekauft.
Was ein Zufall, dass ich gerade eine Woche in Frechen im Krankenhaus verbracht habe und nun dieses Knäuel auspacke. ;-)

Es handelt sich hier um ca. 420 m Lace-Garn.
Was stricke ich nun nur daraus?

Ich habe bereits 50 g ähnlichen Garns letztes Jahr im Januar verstrickt und weiß, dass das Strickstück am Ende nicht sehr groß sein wird.

Nun geht wohl die Suche nach einer passenden Anleitung los.
Vielleicht ein "Not a drop", nicht ganz so breit? 

Wenn ihr eine Idee habt, ich freue mich über Anregungen. ;-)

Einen schönen, sonnigen Sonntag wünscht euch

Freitag, 4. April 2014

Meine Version vom Glück! Ein offener und ehrlicher Mutmach-Post!!!


Im September 2013 erhielt ich einen Brief von meiner Frauenärztin.
"Leichte Zellveränderungen" und "kein Grund zur Beunruhigung" stand darin.

Puh, das hat mich doch erstmal irritiert. Ich gehe regelmäßig zur Vorsorge-Untersuchung und so einen Brief hatte ich bis dato noch nie bekommen.

Es wurde empfohlen in 2-3 Monaten eine weitere Abstrich-Untersuchung machen zu lassen.
Die fand dann im Dezember 2013 statt. Nach einer Woche bekam ich einen Anruf, der Befund war leider nicht in Ordnung Pap III und meine Frauenärztin empfahl mir eine PE (Probeentnahme).

Im Januar fand dann die PE in Köln im Severinsklösterchen statt. Bei der PE konnte ich zuschauen und mit Hilfe einer Essiglösung wurden die "leichten Veränderungen" sichtbar. Nicht schön der Gedanke, dass das was da zu sehen war, bösartig sein kann. Ein echt mulmiges Gefühl stieg in mir auf.

Eine Woche nach der PE kam dann der Befund aus der Pathologie und es hieß, dass das Ergebnis auch nicht besser sei und nun wurde mir eine Konisation empfohlen. Natürlich wollte die diese Konisation, denn langsam war ich wirklich beunruhigt.

Die Konisation fand dann ambulant am 19.02.2014 in Köln in der Praxisklinik statt. Hierbei wurde ein Konus von 1,5 cm Größe vom Muttermund herausgeschnitten.
Ich musste dann 14 Tage zu Hause bleiben und tatsächlich hatte ich noch 10 Tage Nachblutungen.
Eine Woche nach der Konisation erhielt ich dann einen Anruf von dem Arzt, der die Konisation durchgeführt hatte. Der Befund wäre da und lautete leider: Gebärmutterhalskrebs!

Der Arzt empfahl mir eine Hysterektomie, also eine Entfernung der Gebärmutter.
Die Eierstöcke sollten jedoch erhalten bleiben.
Das war natürlich erstmal ein Schock. Ich fragte, wo ich dies machen lassen könnte und er schlug vor, zu ihm in das St. Katharinen-Hospital nach Frechen zu kommen. Ich vereinbarte am gleichen Tag noch dort einen Termin.

Der OP-Termin sollte am 27.03.2014 sein. Also 4 Wochen noch warten auf die OP.
Ich ging dann  noch 2 Wochen und 2 Tage arbeiten, die Beschwerden nach der Konisation hielten sich in Grenzen aber die 14 Tage Arbeitsunfähigkeit waren durchaus berechtigt.

Natürlich machte ich mir Gedanken zu diesem Thema.
Will ich das? Ist diese OP notwendig? Was genau heißt das für mich, für meinen Körper?
Und und und...
Ich bin nun auch nicht der Typ, der sowas nur mit sich alleine ausmacht, ich rede offen drüber und da erfährt man natürlich von vielen, dass sie selbst oder andere davon betroffen waren/sind und man hört viele verschiedene Erfahrungsberichte.
Wichtig dabei ist allerdings, dass man sich nicht verrückt machen lässt. Bei jedem Mensch lautet die Diagnose anders und man kann seine eigene Geschichte nie mit der einer anderen vergleichen. Jeder Körper ist anders und daher ist auch der Ablauf so einer Krankengeschichte bei jedem Menschen anders.

Für mich stand allerdings fest, da ich sowieso keinen Kinderwunsch hatte, dass ich diese OP machen lassen würde. Selbst wenn es tatsächlich nur rein vorsorglich ist, fühlte ich mich besser mit dem Gedanken, dass da nichts mehr wachsen kann, was man nicht haben will. Besser als der Gedanke, es könnte nach der Konisation wieder etwas wachsen.Vielleicht versteht ihr meine Gedanken.


Am Mittwoch, den 26.03.2014 wurde ich also stationär im St.Katharinen-Hospital in Frechen aufgenommen. Es erfolgten Blutabnahme, Aufnahmegespräch, Anästhesiegespräch.
Dann endlich gegen Mittag bekam ich mein Bett zugewiesen.
Ich richtete mich ein, packte meine Tasche aus und machte mich mit dem Zimmer und den Bettnachbarinnen vertraut. Sogar ein Mittagessen bekam ich schon.
Irgendwann war ich dann allein mit mir und den Bettnachbarinnen, den Schwestern und Ärzten. Ich freute mich schon auf ein Abendessen, aber stattdessen bekam ich 4x0,75 l Mineralwasser, sowie ein Abführmittel.
Na klasse, damit hatte ich ja irgendwie gar nicht gerechnet. Aber es leuchtete mir ein, warum dies notwendig war. Ich führte also brav ab. Alledings ging es mir gegen 22 Uhr recht schlecht, so dass ich eine Infusion bekommen musste. Das war wohl zu viel Flüssigkeitsverlust in zu kurzer Zeit.

Am nächsten Morgen kam ich dann als erstes dran um kurz nach 8 Uhr. Die OP verlief komplikationslos, ich sah gegen 9.45 Uhr die Uhr im Aufwachraum und konzentrierte mich darauf wieder wach zu werden. Bis 12.30 Uhr verbrachte ich allerdings die Zeit dort, erst dann wurde ich mit stabilem Blutdruck wieder auf die Station gefahren. Mein lieber Mann wartete schon auf mich. Wie schön wieder da zu sein! Ich war jedoch recht geschwächt und meine Augen fielen immer wieder zu, richtig schlafen ging nicht, da die Schmerzen und die leichte Übelkeit mich davon abhielten. Am Nachmittag rief ich dann die Schwester und fragte nach einem Schmerzmittel sowie wie etwas gegen die Übelkeit. Ich bekam eine Infusion und dann ging es langsam besser.

Das Abendessen stand an und die wirklich eklige große Gewürzgurke auf dem Teller meiner Bettnachbarin brachte mich dazu, dass ich mich übergeben musste. ;-P
Aber.... danach ging es mir besser, endlich war dieser Klos im Hals raus. Ich verschlang sogar eine Scheibe Brot mit Käse, aber die Gurke, ließ ich vorher vom Teller entfernen. ;-)

Die Nacht war ok, obwohl der Blasenkatheter ein wenig zwickte und die Schmerzen noch da waren. Ich ließ mir nochmal etwas gegen die Schmerzen geben, nach einer halben Stunde ging es und ich konnte einschlafen.

Am nächsten Morgen fühlte ich mich schon besser. Nach dem Bettenmachen wurde der Blasenkatheter entfernt. Ich bekam Frühstück, mein Mann kam auch schon, wurde aber dann rausgeworfen. Wir hatten schlicht übersehen, dass die Besuchszeit erst ab
13 Uhr war. Aber ein wenig netter hätte man das ja meinem Mann auch sagen können. Nicht jede Schwester hat da das richtige Feingefühl. ;-)


Am Samstag bekam ich dann Besuch von meiner Familie. Meine Eltern und meine Schwester reisten extra aus dem Sauerland an. Blümchen und Süßigkeiten brachten sie mir mit. Ich freute mich sehr darüber. 
Wir spazierten langsam etwas im "Krankenhauspark" und setzten uns in die Caféteria auf ein Stück Kuchen und Kaffee.
Den Latte Macchiato hätte ich besser nicht getrunken, denn er sorgte dafür, dass ich abends nicht gut einschlafen konnte. Meine Gedanken kreisten. Wahrscheinlich war ich auch etwas aufgedreht.
Irgendwann aber schlief ich dann doch ein.

Mein Mann brachte mir auch Post von zu Hause mit. Ein Päckchen von meiner Freundin aus Hamburg. Sie hatte mir doch tatsächlich ihr Erstlingswerk geschenkt. Ein kleines Täschchen mit Schoki, Schoko-Maske, Handcreme und Labello. Dazu die niedliche Pauli-Karte. Damit kann man doch nur gesund werden!!! Danke von hier aus an dich, Pedi!!!
Schaut selbst, sieht das nicht toll aus?



Sonntag war es relativ ruhig im Krankenhaus. Mein Mann und ich machten wieder einen kleinen Spaziergang, dieses Mal ein wenig weiter als nur der "Krankenhauspark", aber es klappte schon ganz gut. Herrlich, diese Sonne, die Frühlingsluft...!


Meine Beine waren mittlerweile schon recht lädiert von den Thrombosespritzen, aber was sein muss muss sein. Die blauen Flecken gehen auch wieder weg und die Thrombosestrümpfe habe ich schon am Entlassungstag im Krankenhaus gelassen.;-)

Die Zeit im Krankenhaus ist schon wichtig für die Genesung. Nur dort kann man sich wirklich schonen, denn man hat ja nur sein Bett. Eine nette Bettnachbarin ist dann natürlich auch noch sehr wichtig und die hatte ich Gott sei Dank! Wir haben uns sehr gut verstanden und auch viele Späßchen gemacht. Lachen ist halt die beste Medizin und lenkt ungemein ab!

Mittags gab es "Rote Rosen" und abends "Alles was zählt" und "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", zwischendurch natürlich auch mal was anderes und selbstverständlich die Tagesschau.
Etwas leichte Unterhaltung ist auch gut, damit man mal auf andere Gedanken kommt.

Nun bin ich seit Mittwochmittag wieder zu Hause. Ich konnte nach der Visite gehen und habe sogar noch meinen Bericht mit Befund mitbekommen.
Alles ist in Ordnung!

Ich habe da glaube ich ganz schön viel GLÜCK gehabt, dass alles früh genug erkannt wurde, durch die Vorsorgeuntersuchungen! Ein HOCH auf die VORSORGE!
Ich kann wirklich nur jeder Frau raten, sich einmal jährlich untersuchen zu lassen. Es gibt aber wohl tatsächlich immer noch Frauen, die jahrelang nicht zur Vorsorge gehen, das kann ich absolut nicht verstehen.
Vorbei ist es nun auch mit der Einnahme der Pille. Ich bin gespannt, wie es sich nun damit leben lässt und wie sich der Körper eventuell verändern wird.

So, nun habe ich hier tatsächlich einen halben Roman geschrieben, aber ich wollte euch davon berichten. Natürlich habe ich überlegt, ob diese doch eigentlich sehr private Angelegenheit überhaupt etwas in meinem Blog zu suchen hat, aber wichtig finde ich, dass damit hoffentlich anderen Frauen Mut gemacht wird.


Danke für eure Aufmerksamkeit, wenn ihr bis hier unten durchgehalten habt!
Es war mir wichtig, meine Gedanken loszuwerden...